Zeit, dass sich was dreht

Zeit, dass sich was dreht

Die Martinikirmes steht vor der Tür. Vom 9. bis zum 13. November geht es an der Trabrennbahn wieder rund. Die Stadt rechnet mit rund 150.000 Besuchern. Zum Abschluss gibt’s wie immer ein buntes Höhenfeuerwerk.

Noch gut zehn Tage, dann rollen wie wieder an, die Lastschlepper und Wohnwagen. Denn dann beginnt er schon, der Aufbau der Martinikirmes auf dem Parkplatz der Trabrennbahn. 145 Schausteller haben sich in diesem Jahr angemeldet und wollen für ein buntes, aufregendes und familienfreundliches Volksfest sorgen.

Kein Jahr ohne Riesenrad. das gilt auch in diesem Jahr. Wer Lust hat, auf 48 Metern einen weiten Blick über Kirmes und Stadtgebiet zu werden, ist auf dem „Grand Soleil“ genau richtig. Wer ein bisschen mehr Nervenkitzel und Geschwindigkeit braucht um auf Touren zu kommen, sollte „Jekyll& Hyde“ eine Chance geben - hier werden die Fahrgäste mit bis zu 130 km/h durch die Luft gewirbelt. Den Adrenalinpegel selbst bestimmen können die Gäste bei der großen „Crazy Mouse“, einer Achterbahn, bei der man entscheiden kann, ob sich die Gondel während der Fahrt drehen soll oder nicht.

Die ersten Runden können am Freitag, 9. November, ab 14 Uhr gedreht werden. Von 14 bis 16 Uhr gibt es „Happy Hours“. Die offizielle Eröffnung durch Bürgermeister Michael Heidinger findet dann um 17 Uhr am Riesenrad statt. Zu stark vergünstigten Preisen können am Montag beim Familientag Kirmesrunden gedreht werden. Am 13. November endet der Rummel dann um 21 Uhr mit dem traditionellen Höhenfeuerwerk.

(Niederrhein Verlag GmbH)
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