Alles neu, alles gut bei der 11. Auflage des Sparkassen Citylaufs: Experiment geglückt

Alles neu, alles gut bei der 11. Auflage des Sparkassen Citylaufs : Experiment geglückt

Das Fazit nach dem 11. Sparkassen-Citylauf kann nicht besser ausfallen. Trotz, oder gerade wegen, des geänderten Streckenverlaufs und der neuen zentralen Anlaufstelle am THG, hat sich Dinslakens größte Sportveranstaltung ein mal mehr von ihrer besten Seite präsentiert.

In vielen Fällen tut Veränderung gut. Im Falle des Citylaufs ist es auf jeden Fall so. Aus der Not der kurzfristig geschlossenen Stadthalle/Tiefgarage und der Großbaustelle Park mussten die Citylauf-Verantwortlichen um Michael Keuten vor Ausgabe Nummer elf des Laufes improvisieren. Das haben sie getan. Und sind dabei vom Theodor-Heuss-Gymnasium, das in diesem Jahr erstmals zentrale Anlaufstelle für alle Teilnehmer war, mit offenen Armen empfangen worden. "Wahnsinn, was Hausmeister Walter Fleischer hier für uns möglich gemacht hat. Er hat sich voll eingebracht", war Michael Keuten voll des Lobes. Klar, Kleinigkeiten gibt es natürlich auch am neuen Standort zu verbessern. Insgesamt war das Fazit bei allen Beteiligten aber ein positives. "Alles hat gut geklappt und wir sind sehr zufrieden. Es gab richtig tolle Resonanz von allen Seiten. Das Wetter hat super gepasst und es waren so viele Menschen auf und an der Strecke", so Keuten.

Die Mädels scheinen Spaß zu haben.... Foto: Mark Bohla

Gerade der Start- und Zielbereich auf der Voerder Straße vor dem THG hat sich bewährt. Hier kochte die Stimmung bei allen Läufen schön hoch. Die nächsten beiden Citylauf-Ausgaben werden definitiv wieder rund ums THG stattfinden. Nur als "Übergangslösung" will Citylauf-Cheforganisator Michael Keuten das Ganze aber nicht abtun. "Vieles hat am neuen Standort sogar besser geklappt als am alten."

Mic Hümmling war einer von zwei Startern mit dem Geburtsjahr 2013 - und hielt über die Bambini-Distanz tapfer durch. Foto: Mark Bohla

Anstrengend war es für das Orga-Team aber natürlich trotzdem. Nach einem langen, harten Sonntag hatte sich Michael Keuten abends gegen neun auf ein Fläschchen Bier auf die Couch gesetzt. 20 Minuten später war er eingeschlafen..

Foto: Mark Bohla
(Niederrhein Verlag GmbH)
Mehr von Stadt-Panorama