Letzte Logportfläche für Fressnapf

Letzte Logportfläche für Fressnapf

Gute Ideen sind vielfach Gold wert! Dies gilt sowohl für die Schaffung von logport als auch für die Idee Tierfutter und -produkte in einer Art Supermarkt anzubieten.

So kamen am Freitagmorgen gleich zwei gute Ideen zusammen, denn die Ansiedlung der immerhin 31.000 Quadratmeter Logistikfläche für den Tierprodukt anbieter „Fressnapf“ auf dem Rheinauser Logport-Gelände vollzieht sich auf der letzten großen Fläche, die Logport in Rheinhausen überhaupt bietet.

Dabei errichtet Fressnapf die neue, 12,20 Meter hohe Halle nicht selbst, sondern nutzt die Erfahrungen der Goodman Gruppe, die weltweit Eigentümer, Entwickler und Verwalter von Logistikflächen ist. Zusammen mit Hafen AG, Stadt Duisburg und Fressnapf entstand so in kürzester Zeit das Projekt, das am Freitagmorgen Richtfest feierte. Alle Beteiligten hätten erfolgsorientiert gearbeitet, so dass wahrscheinlich schon am 1. Dezember diesen Jahres das Lager in Betrieb gehen kann. Für Fressnapf ist dies ein Vorschublager, dass über den Rhein mit den angebundenen Seehäfen die Verbindung zu weltweiten Umschlagsplätzen sichert. Dafür sei Logport in der Logistikbranche der ausgewiesene Standort. Ebenso wichtig für Rheinhausen als Standort war und ist aber auch die Tatsache, dass das Vollsortimentlager von Fressnapf in unmittelbarer Nähe in Krefeld liegt.

So zeigte sich Fressnapf-Inhaber und Gründer Torsten Toeller überaus erfreut darüber, dass man in Rheinhausen noch eine Fläche bekommen konnte: „Ausdrücklich betonen möchte ist, dass die Zusammenarbeit mit Stadt und Hafen hervorragend funktioniert hat. Dafür kann man nur Danke sagen!“

Ein Lob, dass Oberbürgermeister Sören Link gerne aufnahm: „Der Hafen ist Duisburgs Markenkern. Da sind wir stolz drauf!“ Und zu recht, denn im Bereich von Hafen und Logistik arbeiten inzwischen rund 45.000 Menschen. Demnächst könnten es bis zu 130 Beschäftigte mehr sein, die dann für Fressnapf tätig sind.

(Niederrhein Verlag GmbH)
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