: Land hilft Stadt bei Flächenentwicklung

: Land hilft Stadt bei Flächenentwicklung

Bei der Stadtentwicklungsmesse Polis Convention hat Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung das Ergebnis des fünften Auswahlverfahrens zur Aufnahme in den Flächenpool NRW bekannt gegeben.

Die Stadt Duisburg ist eine von zwölf neu ins Verfahren aufgenommenen Kommunen. Die ausgewählten Städte und Gemeinden erhalten Unterstützung dabei, brachgefallene oder untergenutzte Flächen wieder in die Stadtentwicklung zu integrieren und damit neues Bauland für Wohnen oder Gewerbe zu schaffen. „Dabei werden private Eigentümer und Kommunen an einen Tisch gebracht, um einen Konsens zur weiteren Entwicklung zu erreichen“, so Franz Meiers, Geschäftsführer von NRW.URBAN.

Bei der Auswahl der Standorte hat sich die Stadtverwaltung der Stadt Duisburg bewusst auf Brachflächen mit einem bedeutenden Potenzial für die Wirtschaftsentwicklung konzentriert, um mit der Reaktivierung der Flächen einen wichtigen Beitrag zu Deckung des bestehenden Wirtschaftsflächenbedarfs zu leisten. Nur eine Fläche mit dem Entwicklungsziel Wohnen ist in die Bewerbung eingegangen. Der Zugang zum Flächenpool NRW steht landesweit allen Kommunen offen. Beauftragt mit der Durchführung des Flächenpools NRW sind die Landestochter NRW.URBAN in Kooperation mit der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW.

Mehr von Stadt-Panorama