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: Ein Kompass für Gründer

: Ein Kompass für Gründer

Mit www.gruenden-in-duisburg.de gibt es nun eine umfassende, detaillierte Website für alle diejenigen, die mit der Idee einer Existenzgründung spielen.

. Krisenzeiten sind Gründerzeiten. Von daher passt schon der Zeitpunkt des Launches der Website www.gruenden-in-duisburg.de sehr gut. „Wir kommen zum genau richtigen Zeitpunkt mit dem Tool auf den Markt. Wenn die Konjunktur in den Keller geht, wird auch wieder mehr gegründet“, weiß auch Michael Büscher von der niederrheinischen IHK.

Das breite Angebot der Seite richtet sich an Menschen, die überlegen, ob sie gründen wollen oder schon dabei sind. Lokale und regionale Start-ups und diejenigen, die es werden wollen, sollen ermutigt werden, diesen Schritt zu gehen.

An die Hand bekommen sie beim von den Duisburger Rheinschafen (im Übrigens selber ein Duisburger Startup-Unternehmen) gewohnt übersichtlich und im modernen Gewand konstruierten Gründerportal nicht nur eine Füller an wichtigen Informationen; ihnen wird auch gleich der passenden Tipp- und Ratgeber an die Hand gegeben. Per Chat- und Videofunktion wird in Zukunft spielend einfach Kontakt hergestellt und Hilfestellung geleistet werden können. Wer Fragen zu Immobilien, Beratung, Ansprechpartnern und Informationen z.B in den Sektoren Logistik, Technologie oder Soziales hat, wird fündig werden. So tummeln sich, koordiniert von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg, auf der Homepage die wichtigen Akteure rund um die Duisburger Gründerszene: die Universität Duisburg-Essen, das STARTERCENTER NRW der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, das Fraunhofer inHaus-Zentrum, startport GmbH, die Impact Factory der Anthropia gGmbH, Startup GRIND sowie der DigitalHub des Ruhrgebiets Ruhr.Hub sowie der Türkisch-Deutsche Unternehmer- und Akademikerverband Duisburg TIAD e. V.

„Unsere Idee war es, den ganzen Prozess des Gründens und die vielen Akteure und Plattformen, die Duisburg zu dem Thema hat, transparenter zu machen und auf einer zentralen Plattform zu vereinen“, erklärt Ralf Meurer, Geschäftsführer der GFW.

Gründerinnen und Gründer erhalten vielfältige Orientierungshilfen, einen schnellen Zugang zu Expertinnen und Experten, Beratungs- und Programmangeboten sowie zu Kapital- und sonstigen Kooperationspartnern.

Aber die Website ist auch ein Werbetool für den Standort Duisburg, der mit all seinen Vorteilen für Unternehmer als attraktiver Standort für neue Ideen und Vorhaben beworben wird. „Duisburg ist als Standort für Gründer noch immer unterbewertet“, ärgert sich auch Duisburgs Wirtschaftsdezernent Andree Haack. „Unser Ziel ist es, Duisburg auf der Gründerlandkarte wieder sichtbar zu machen - und das Ökosystem Gründen für Gründer wieder transparenter zu machen.“