: Mögliches und Sinnvolles in der Wirbelsäulenchirurgie

: Mögliches und Sinnvolles in der Wirbelsäulenchirurgie

Die Orthopädische Klinik I des St. Bernhard-Hospitals in Kamp-Lintfort lädt alle Interessierten zum Informationsabend „Mögliches und Sinnvolles in der Wirbelsäulenchirurgie“, am Mittwoch, 10. April, ein.

Viele Erkrankungen der Wirbelsäule können zu Rücken- und Beinschmerzen führen. „Zunächst muss versucht werden, durch konservative Maßnahmen eine Linderung zu erzielen“, erläutert Chefarzt Dr. Martin Grummel. Der Patient entscheidet dann, ob die Lebensqualität so stark reduziert ist, dass er eine Operation wünscht. In ihrem Vortrag berichtet Oberärztin Lucia Trepper über verschiedene Wirbelsäulenerkrankungen, wie Bandscheibenvorfälle, Verengungen des Spinalkanals oder Wirbelkörperbrüche und die entsprechenden Operationsmethoden. In der modernen Wirbelsäulenchirurgie sind heute die Minimal-Invasiven-Operationstechniken (Schlüssellochchirurgie) eine wichtige Behandlungsoption. Er werden die Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Wirbelsäulenchirurgie, aufgezeigt.

Der Informationsabend am Mittwoch, 10. April, beginnt um 17 Uhr in der Aula des St. Bernhard-Hospitals. Der Eintritt ist frei. Anmeldung im Gesundheitszentrum unter Tel.: 02842 / 708132 oder per Mail an gesundheitszentrum@st-bernhard-hospital.de.

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