| 13.15 Uhr

A-40-Ausbau/Rheinbrücke Neuenkamp
Planfeststellungsbeschluss zu Weihnachten

A-40-Ausbau/Rheinbrücke Neuenkamp: Planfeststellungsbeschluss zu Weihnachten
Der Neubau der A-$0-Rheinbrücke Neuenkamp in einer Visualisierung der DEGES. FOTO: Keipke Architekten
Düsseldorf/Duisburg. Der Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp und den Ausbau der Autobahn 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen kommt schneller als geplant. Von der Redaktion

Wie das NRW-Verkehrsministerium heute (23. November) mitteilt, soll nach Auskunft der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf der Planfeststellungsbeschluss bis Weihnachten vorliegen. "Die A 40 ist die Lebensader im Ruhrgebiet. Alles, was schneller geht, ist eine gute Nachricht für alle Pendler", wird Verkehrsminister Hendrik Wüst zitiert.

Im Dezember 2017 hatte die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) im Auftrag des Landes gemeinsam mit Minister Hendrik Wüst die Antragsunterlagen an Düsseldorfs Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher zur Prüfung übergeben. "Ich bedanke mich herzlich bei den zuständigen Kolleginnen und Kollegen der Bezirks-regierung für die schnelle und konzentrierte Bearbeitung der Unterlagen. Das ist eine tolle Leistung", freute sich Wüst.

Die Bezirksregierung Düsseldorf ist bei der A40 die zuständige Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde und führt das Planfeststellungsverfahren durch. Wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt, erfolgt im nächsten Schritt die Offenlage.

Die DEGES plant und realisiert das Projekt. Neben dem Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp wird die A40 auf dem oben genannten Abschnitt auf acht Streifen ausgebaut. Auftraggeber sind der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen.

(Niederrhein Verlag GmbH)