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Hollandmarkt und verkaufsoffener Sonntag in Homberg
Auf gute Nachbarschaft!

Hollandmarkt und verkaufsoffener Sonntag in Homberg: Auf gute Nachbarschaft!
Urlaubsfeeling gepaart mit typischem Wochenmarktflair: Der Hollandmarkt tourt seit 25 Jahren durch Deutschland, zum fünften Mal macht er in Homberg Halt. FOTO: Hollandmarkt
Homberg. Am kommenden Sonntag, 10. Juni, findet wieder der große Hollandmarkt in Homberg statt. Freuen Sie sich auf niederländische Spezialitäten - und auf ganz viel Herzlichkeit.

Seit 25 Jahren ist der Hollandmarkt in Deutschland unterwegs. Für die Jubiläumstour 2018 haben sich die Kaufleute daher tolle Angebote überlegt. "Damit sagen wir unseren deutschen Besuchern danke für ein Vierteljahrhundert echt tolle Gastfreundschaft", so Henk ter Hennepe. Welche Jubiläumsangebote es genau gibt, hat der Chef des Hollandmarktes nicht verraten, aber es gibt an jedem der über 30 Stände Ware zum Schnäppchenpreis.

Das gilt natürlich auch für den 5. Hollandmarkt in Homberg, der am 10. Juni, 11 bis 18 Uhr, im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntages (ab 12 Uhr) stattfindet. Hier warten 32 Stände auf dem Bismarkplatz und der Augustastraße mit allerhand niederländischen Spezialitäten.

Holländische Wurst, fangfrischer Fisch, Fritjes, Frikandeln, Poffertjes, Rosinenbrot, Lakritz und Honigwaffeln dürfen da natürlich nicht fehlen. Aber auch Taschen, Textilien, Leder- und Kurzwaren sowie Nützliches für den Haushalt halten die Marktbeschicker parat. Ein großer Stand bietet zudem schrille bis schicke Schutzhüllen für Smartphone und Tablet. Sogar an Herrchen, Frauchen und Hund ist auf dem Hollandmarkt gedacht.

Für besondere Atmosphäre sorgen nicht nur die Marktbeschickter mit ihrem authentischen Charme und ihrer Herzlichkeit, sondern auch eine Marching-Band. Die Blaskapelle nutzt die Shoppingmeile als Bühne und liefert die passende musikalische Untermalung.

Dieses "andere" Marktvergnügen kommt an; egal in welchem Ort der Hollandmarkt zu Gast ist, sind die Besucher begeistert. "Wir bieten den Leuten ein bisschen Urlaub", erklärt sich ter Hennepe den Erfolg. "Hinzu kommt das typische Wochenmarktflair von früher, das die originellen Kaufleute mit dem manchmal lauthalsen Anpreisen ihrer Waren verströmen."

Angefangen hatten die Niederländer mit ihrem Markt-Export 1991. Für ein Fest der Partnerstädte wurden sie nach Emsdetten geholt. Aus dem einmaligen Engagement ist eine Tradition geworden, die von Frühjahr bis Herbst in 17 Städten lebendig wird. Nach einem Vierteljahrhundert bieten Henk ter Hennepe und seine Kollegen damit einen der größten Hollandmärkte in Deutschland an.