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Update: Straßensperrung aufgehoben - Täter weiter flüchtig
Bombendrohung war falscher Alarm

Duisburg (tw). In Duisburg hat es eine Bombendrohung gegeben. Das Gebäude auf der Schwanenstraße 19 unweit des Rathauses wurde evakuiert; etwa 100 Menschen in Sicherheit gebracht.

Schwanenstraße und Steinsche Gasse bzw. Poststraße wurden für den Autoverkehr gesperrt; ebenso wurde der Zugang zur U-Bahn-Haltestelle "Rathaus Duisburg" abgeriegelt.

Gesucht wird ein 25- bis 30-jähriger Mann. Er soll einem Mitarbeiter angekündigt haben, dass um 12 Uhr im Gebäude eine Bombe explodieren würde. Der Mann hat dem Vernehmen nach kurze schwarze Haare und trägt eine beige Hose.

Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr sind vor Ort; Spürhunde sollen das Gebäude auf Sprengstoff untersuchen.

Update: Die Straßensperrungen sind aufgehoben. Die Suche nach einer Bombe im Gebäude Schwanenstraße 19, bei der Spürhunde auch aus Essen, Düsseldorf und Dortmund zum Einsatz kamen, ist ergebnislos geblieben.

Der Täter ist weiter flüchtig. Wie Polizeisprecherin Daniela Krasch gegenüber Stadt-Panorama erklärte, erwartet den Täter ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten nach Paragraf 126 Strafgesetzbuch. (tw)

(Niederrhein Verlag GmbH)